© succo / Pixabay.com / Matthias Joa

Ungesteuerte Asylmigration ist eine Zeitbombe für unseren Sozialstaat

Am Mittwoch, 16. Dezember 2020, berichtete die Rheinzeitung im Artikel „Endstation Jobcenter?“ ausführlich über die Arbeitsmarkt-Integration der 83.000 Asylmigranten in Rheinland-Pfalz. Neben 18.200 Minijobbern bezögen 45.500 Personen Hartz-IV-Leistungen, 9.400 Personen seien arbeitslos gemeldet.

Hierzu Matthias Joa, migrations- und wirtschaftspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz:

„Die Zahlen bestätigen unsere Einschätzung: Die meisten Asylmigranten leben vom Sozialstaat. Ihre Vermittlungschancen am ersten Arbeitsmarkt sind gering und in der Regel auf den Niedriglohnsektor beschränkt, was zusätzliche Sozialunterstützung erforderlich macht. Gründe liegen im niedrigen Bildungs- und Qualifikationsniveau, in mangelnder Integrationsbereitschaft und völlig realitätsfremden Karrierevorstellungen vieler Asylmigranten.“

Matthias Joa erläutert:

„Diese Tatsachen sind wenig überraschend, finden im politischen Diskurs aber viel zu geringe Beachtung, weil die Landesregierung und die Fraktionen der Altparteien gerne sämtliche Migrationsprobleme herunterspielen oder sogar komplett leugnen.

Die absehbaren Folgen für unsere Bürger und unseren Wohlfahrtsstaat sind umso katastrophaler. Im Jahr 2019 kostete allein die Sozialabsicherung der 83.000 Asylmigranten in Rheinland-Pfalz 470 Millionen Euro. Die Corona-Pandemie wird diese Kosten weiter in die Höhe treiben.“

Matthias Joa folgert:

„Ungesteuerte Asylmigration ist eine finanzielle und kulturelle Zeitbombe für unsere Gesellschaft und für unseren Staat. Wer trotzdem – wie Integrationsministerin Spiegel und jüngst auch Teile der SPD-Bundestagfraktion – die Aufnahme tausender zusätzlicher Migranten und eine Ausweitung des Familiennachzugs nach Deutschland fordert, handelt nicht verantwortungsvoll sondern kurzsichtig und rücksichtslos gegenüber der eigenen Bevölkerung.“

Matthias Joa ist migrations- und wirtschaftspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag von Rheinland-Pfalz.

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