© InstagramFOTOGRAFIN / Pixabay.com / Matthias Joa

Arbeitsmarktzahlen belegen anhaltende Asylmigration in unsere Sozialsysteme – Armutszuwanderung sofort stoppen

Mit einer Großen Anfrage (Landtagsdrucksache 17/10202) hat die AfD-Fraktion beim Arbeits- und Sozialministerium aussagekräftige Daten zur Arbeitsmarktintegration – insbesondere von Asylzuwanderern – in Rheinland-Pfalz eingeholt.

Zu den Ergebnissen äußert sich Matthias Joa, migrationspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz:

„Die aktuellen Arbeitsmarktdaten bestätigen unsere Einschätzung, dass der überwiegende Teil der Asylzuwanderer unmittelbar in die staatlichen Sozialsysteme einmündet und dort mit großer Wahrscheinlichkeit langfristig verbleiben wird.“

Matthias Joa erläutert:

„Die Arbeitslosenquote von Asylzuwanderern übersteigt die der deutschen Bevölkerung fast um das 10-Fache. Zwei Drittel der Zugereisten sind auch nach ihrem Asylverfahren auf Sozialhilfe angewiesen. Bei Syrern, die seit 2015 die mit Abstand größte Gruppe bilden, liegt der Anteil mit 83% sogar noch wesentlich höher.“

Matthias Joa weiter:

„Eine nachhaltige Arbeitsmarktintegration – vor allem außerhalb des Niedriglohnsektors – erscheint wenig realistisch. Ganze 86% der arbeitslosen bzw. arbeitssuchenden Asylzuwanderer können keine anerkannte Berufsausbildung oder -qualifikation vorweisen. Mehr als die Hälfte verfügt nicht einmal über den Nachweis eines Schulabschlusses.“

Matthias Joa fordert:

„Die Sozialkostenbelastung der öffentlichen Haushalte ist schon heute enorm und wird durch ungesteuerte Zuwanderung weiter zunehmen. Denn Migranten ohne Bildungsabschluss oder Berufsqualifikation haben auch auf lange Sicht kaum Chancen, sozialer Bedürftigkeit mit anschließender Altersarmut zu entgehen. Um unseren Wohlfahrtsstaat auch in Zukunft bewahren zu können, müssen wir umgehend die Anreize für weitere Armutszuwanderung mindern.“

Matthias Joa ist migrationspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz.

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